Wie soll sich der Pinzgau weiterentwickeln? Mach mit bei der LEADER-Umfrage!

Die Pinzgauer LEADER-Regionen Nationalpark Hohe Tauern und Saalachtal wollen von den Pinzgauer*innen wissen, wie sich der Pinzgau in Zukunft entwickeln soll. 

 

Die Antworten werden in die Entwicklung einer regionalen Strategie einfließen, welche die Grundlage für LEADER- Förderprojekte sein wird.


Die Teilnahme an der Umfrage dauert ca. 10 min. Ihre Vorschläge und Anregungen werden ernst genommen und stellen einen wichtigen Beitrag für die Erarbeitung der Strategie dar.

Nützen Sie Ihre Chance, unsere Region mitzugestalten!!

 

Es gibt auch Preise zu gewinnen!

Bald werden Energiegemeinschaften möglich sein!

Am 7. Juli hat der Nationalrat das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) beschlossen. Damit gibt es nun eine rechtliche Grundlage, um das Ziel, Österreichs Stromversorgung bis 2030 zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen zu decken, zu erreichen. Mit dem EAG wird nicht nur ein neues Fördersystem implementiert, es ermöglicht auch die Gründung von Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften (EEG). Diese sollen maßgeblich dazu beitragen, die Stromversorgung zu dezentralisieren. Außerdem können sich Bürger*innen dadurch selbst einfacher an der Energiewende beteiligen. In Viehhofen wurde bereits ein Pilotprozess initiiert, um zu überprüfen, in welcher Form dort Energiegemeinschaften aufgebaut werden könnten. Bei Interesse an Energiegemeinschaften bitte bei uns melden!

Masterplan Klima + Energie 2030

Der Masterplan Klima + Energie 2030 ist Teil der langfristigen Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050 und wird das Umsetzungsprogramm des Landes für das kommende und entscheidende Jahrzehnt in Sachen Klimaschutz und Energiewende sein.

 

Das große Ziel lautet: klimaneutral bis 2050.

 

Das Etappenziel 2030 für Salzburg lautet: -50% an Treibhausgasen im Vergleich zu 2005, ein 65%-Anteil von erneuerbaren Energien, Strom wird zu 100% aus „Erneuerbaren“ erzeugt. Die Maßnahmen betreffen alle Bereiche: Verkehr, Mobilität, Gebäude, Energie, Raumordnung und Gemeinden sowie die Vorbildwirkung des Landes.  Jährlichen sollen bis 2030 Treibhausgasemissionen um einen Wert verringert werden, der 1,55 Millionen Tonnen CO2 entspricht.

Elektrobus schafft Großglockneretappe

Erstmals in der Geschichte hat heute ein zu 100 % elektrisch betriebener, zwölf Meter langer Niederflur- und Panoramabus –den ultimativen Leistungs- und Hochgebirgscheck auf der Großglockner Hochalpenstraße bestanden und erreichte das Hochtor auf 2.504 Metern Seehöhe.

 

Durch die Clean Vehicle Directive müssen bis zum Jahr 2025 mindestens 22,5% aller neu zu beschaffenden Busse „emissionsfrei“ sein. „Es wird deshalb intensiv an alternativen Antrieben geforscht, um dieses Ziel auch wirklich umsetzen zu können. Der heutige Leistungstest des E-Bus hat uns alle beeindruckt und zeigt, dass die Elektro-Mobilität bereits sehr gut entwickelt ist“, so Landesrat Stefan Schnöll.

Klimawandelanpassung Land Salzburg

2018 war in Österreich das wärmste Jahr seit Beginn der Messaufzeichnungen vor fast 250 Jahren. Es lag um 2,6°C über dem Mittel des letzten Jahrhundert (1901-2000), gefolgt von den Jahren 2014 mit +2,5°C und 2019 mit +2,4°C. Von den 15 wärmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen in Österreich fallen 13 in die Zeit nach der Jahrtausendwende.

 

Dies zeigt eindrucksvoll, dass der Klimawandel mitsamt seinen Folgen und Auswirkungen nicht etwas ist, das auf uns zukommen wird, sondern dass er bereits längst stattfindet. Das Land Salzburg hat deshalb mit mehreren ExpertInnen an einer Strategie zur Anpassung an den Klimawandel gearbeitet. Die Ergebnisse sind nun publiziert worden.

Blumen-Pflanzaktion in Weißbach

Mit dem Projekt „Natur in der Gemeinde“ will das Land Salzburg die Artenvielfalt in den Gemeinden erhöhen und Grünflächen mit bunten Wildblumen neu erstrahlen lassen. Denn jede Gemeinde besitzt Flächen, die sich zu einem Biodiversitätsparadies entwickeln können.

 

Weißbach ist seit 2020 Teil dieser Initiative und wird seitdem von 2 Expertinnen betreut und beraten. 

 

Anfang Juni fand eine gemeinsame Pflanzaktion statt, um die Böschung neben der B311 artenreicher zu gestalten. Die 350 Jungpflanzen dienen den Bestäuberinsekten jetzt als Nahrungsquelle 

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