Werde Teil des Klima-Teams Pinzgau!

Sie können sich vorstellen, den Pinzgau klimafit zu machen? Sie haben eine Hands-On-Mentalität und arbeiten gerne mit verschiedenen Menschen zusammen?

 

Dann sind Sie hier richtig!

 

Die Regionalentwicklung Pinzgau sucht eine*n Modellregionsmangager*in, der oder die sich um Agenden der Klimawandelanpassung im gesamten Bezirk Zell am See kümmert.

  • Arbeitsbeginn ehestmöglich
  • Befristete Teilzeitstelle (bis 01/2025)
  • Gehalt mind. 1500€/Monat für 20 Wochenstunden

 

Die Bewerbungsfrist endet am 2.5.2022

 

Näheres entnehmen Sie bitte der detaillierten Stellenausschreibung unten!

Bald werden Energiegemeinschaften möglich sein!

Am 7. Juli hat der Nationalrat das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) beschlossen. Damit gibt es nun eine rechtliche Grundlage, um das Ziel, Österreichs Stromversorgung bis 2030 zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen zu decken, zu erreichen. Mit dem EAG wird nicht nur ein neues Fördersystem implementiert, es ermöglicht auch die Gründung von Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften (EEG). Diese sollen maßgeblich dazu beitragen, die Stromversorgung zu dezentralisieren. Außerdem können sich Bürger*innen dadurch selbst einfacher an der Energiewende beteiligen. In Viehhofen wurde bereits ein Pilotprozess initiiert, um zu überprüfen, in welcher Form dort Energiegemeinschaften aufgebaut werden könnten. Bei Interesse an Energiegemeinschaften bitte bei uns melden!

Masterplan Klima + Energie 2030

Der Masterplan Klima + Energie 2030 ist Teil der langfristigen Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050 und wird das Umsetzungsprogramm des Landes für das kommende und entscheidende Jahrzehnt in Sachen Klimaschutz und Energiewende sein.

 

Das große Ziel lautet: klimaneutral bis 2050.

 

Das Etappenziel 2030 für Salzburg lautet: -50% an Treibhausgasen im Vergleich zu 2005, ein 65%-Anteil von erneuerbaren Energien, Strom wird zu 100% aus „Erneuerbaren“ erzeugt. Die Maßnahmen betreffen alle Bereiche: Verkehr, Mobilität, Gebäude, Energie, Raumordnung und Gemeinden sowie die Vorbildwirkung des Landes.  Jährlichen sollen bis 2030 Treibhausgasemissionen um einen Wert verringert werden, der 1,55 Millionen Tonnen CO2 entspricht.

Elektrobus schafft Großglockneretappe

Erstmals in der Geschichte hat heute ein zu 100 % elektrisch betriebener, zwölf Meter langer Niederflur- und Panoramabus –den ultimativen Leistungs- und Hochgebirgscheck auf der Großglockner Hochalpenstraße bestanden und erreichte das Hochtor auf 2.504 Metern Seehöhe.

 

Durch die Clean Vehicle Directive müssen bis zum Jahr 2025 mindestens 22,5% aller neu zu beschaffenden Busse „emissionsfrei“ sein. „Es wird deshalb intensiv an alternativen Antrieben geforscht, um dieses Ziel auch wirklich umsetzen zu können. Der heutige Leistungstest des E-Bus hat uns alle beeindruckt und zeigt, dass die Elektro-Mobilität bereits sehr gut entwickelt ist“, so Landesrat Stefan Schnöll.

Klimawandelanpassung Land Salzburg

2018 war in Österreich das wärmste Jahr seit Beginn der Messaufzeichnungen vor fast 250 Jahren. Es lag um 2,6°C über dem Mittel des letzten Jahrhundert (1901-2000), gefolgt von den Jahren 2014 mit +2,5°C und 2019 mit +2,4°C. Von den 15 wärmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen in Österreich fallen 13 in die Zeit nach der Jahrtausendwende.

 

Dies zeigt eindrucksvoll, dass der Klimawandel mitsamt seinen Folgen und Auswirkungen nicht etwas ist, das auf uns zukommen wird, sondern dass er bereits längst stattfindet. Das Land Salzburg hat deshalb mit mehreren ExpertInnen an einer Strategie zur Anpassung an den Klimawandel gearbeitet. Die Ergebnisse sind nun publiziert worden.

Der KEM-Nussknacker Leitfaden ist da!

Wir hatten die Ehre, Teil dieses Projekts zu sein, bei dem die systemische Organisationsaufstellung für besondere Herausforderungen, "harte Nüsse", in den KEM-Regionen angewandt wurde.

 

Es war sehr spannend mitzuverfolgen, wie mit jeder Runde der Aufstellung mehr und mehr Klarheit in das Problem gekommen ist, indem wesentliche, zuvor fehlende Elemente dazugekommen sind, die für die Lösung des Problem essentiell sind. Die Aufstellung hat dies sehr gut sichtbar gemacht. Darauf aufbauend werden wir nun versuchen, Lösungen zu erarbeiten.

 

Die Aufstellung fand bereits im Sommer 2021 statt. Inzwischen wurden alle Aufstellungen analysiert und die Erkenntnisse daraus in einem Leitfaden zusammengefasst, der als Hilfestellung für andere KEM-Regionen dienen soll.

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