Nachhaltig mobil durch die Sommerferien mit der myRegio FerienCARD - und 50% der Kosten übernimmt die Gemeinde!

Damit Kinder & Jugendliche auch während der Sommerferien zwischen 1. Juli und 15. September vollste Mobilität genießen können.

 

Die FerienCARD gibt es in zwei Varianten: für eine Region um € 19,- oder für das ganze Bundesland Salzburg um € 46,-

 

Ein besonderes “Zuckerl” bieten die Pinzgauer Gemeinden ihren Kindern und Jugendlichen für die Ferien an.

Im Pinzgau wird die myRegio FerienCARD zu 50% gefördert. Somit ist es möglich, noch günstiger in den Sommerferien mobil zu sein. Die myRegio FerienCARD kann bei den Postbuslenker*innen, den Zugbegleiter*innen der Pinzgauer Lokalbahn und beim ServiceCenter der Pinzgauer Lokalbahn in Mittersill gekauft werden.

Höhere Förderung von PV-Anlagen für Private

Das Land Salzburg hat sich in der Energiepolitik ambitionierte energie- und klimapolitische Ziele gesetzt. Um diese zu erreichen, muss aber noch einiges getan werden.

 

Gemeinsam mit der Salzburg AG startet das Land Salzburg deshalb eine Offensive für die Errichtung von  PV-Anlagen auf zu Wohnzwecken genutzten Gebäuden. Gefördert werden maximal 0,3 kWp pro 1.000 kWh Stromverbrauch bzw. 15 kWp. Die Berechnung der maximal förderbaren Anlagenleistung erfolgt durch die Multiplikation des Jahresstromverbrauchs mit 0,3. Bis zu einer Größe von max. 5 kWp kann die Multiplikation des Jahresstromverbrauchs entfallen.

 

Der Fördersatz beträgt bei Dach oder gebäudeintegrierten Anlagen für das 1. - 15. kWp je kWp: € 600,--

Masterplan Klima + Energie 2030

Der Masterplan Klima + Energie 2030 ist Teil der langfristigen Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050 und wird das Umsetzungsprogramm des Landes für das kommende und entscheidende Jahrzehnt in Sachen Klimaschutz und Energiewende sein.

 

Das große Ziel lautet: klimaneutral bis 2050.

 

Das Etappenziel 2030 für Salzburg lautet: -50% an Treibhausgasen im Vergleich zu 2005, ein 65%-Anteil von erneuerbaren Energien, Strom wird zu 100% aus „Erneuerbaren“ erzeugt. Die Maßnahmen betreffen alle Bereiche: Verkehr, Mobilität, Gebäude, Energie, Raumordnung und Gemeinden sowie die Vorbildwirkung des Landes.  Jährlichen sollen bis 2030 Treibhausgasemissionen um einen Wert verringert werden, der 1,55 Millionen Tonnen CO2 entspricht.

E-Car-Sharing Weißbach

Jeder Gemeindebürger und jede Gemeindebürgerin von Weißbach ist herzlich zum E-Car-Sharing eingeladen!

 

Die ersten 200 km sind kostenfrei, ab dem 201. km ist ein Kilometergeld von 0,20 € zu bezahlen.

 

Der Autoschlüssel befindet sich in einem jederzeit zugänglichen Schlüsselkasten, auch die Reservierungen sind rund um die Uhr online möglich.

 

Für die Anmeldung als NutzerIn mit dem Führerschein bei der KEM vorbeischauen! Dort bekommen Sie auch noch eine kurze Einschulung fürs Auto.

 

Oder melden Sie sich per Email, um einen Termin auszumachen:

schlaeffer@nachhaltiges-saalachtal.at

Klimawandelanpassung Land Salzburg

2018 war in Österreich das wärmste Jahr seit Beginn der Messaufzeichnungen vor fast 250 Jahren. Es lag um 2,6°C über dem Mittel des letzten Jahrhundert (1901-2000), gefolgt von den Jahren 2014 mit +2,5°C und 2019 mit +2,4°C. Von den 15 wärmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen in Österreich fallen 13 in die Zeit nach der Jahrtausendwende.

 

Dies zeigt eindrucksvoll, dass der Klimawandel mitsamt seinen Folgen und Auswirkungen nicht etwas ist, das auf uns zukommen wird, sondern dass er bereits längst stattfindet. Das Land Salzburg hat deshalb mit mehreren ExpertInnen an einer Strategie zur Anpassung an den Klimawandel gearbeitet. Die Ergebnisse sind nun publiziert worden.

Attraktive Förder-situation für Gemeinden

Zurzeit sind Umweltinvestitionen für Gemeinden dank der einzigartigen Fördersituation besonders günstig umzusetzen. 

 

Gemeinden aus Klima- und Energie-Modellregion haben bis 26.2.2021 die Möglichkeit, konkrete Förderprojekte im Bereich PV- und Solaranlagen und Holzheizungen einzureichen.

 

Förderfähige Anlagenstandorte sind Gebäude im öffentlichen Interesse, wie Vereinsgebäude, Bildungseinrichtungen, Sozialeinrichtungen und öffentliche Infrastruktur.

 

NEU: Kombinationsmöglichkeit von Umweltförderungen mit dem KIG oder der Investitionsprämie (14 % bei Umweltinvestitionen).

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